Die Sonderausstellung wurde am 12. September 2014 eröffnet und ist am 15.Januar 2015 zum letzten Mal zu sehen.

Als Folge des Kriegs von 1864 wurde Nordschleswig 1867 ein Teil von Preußen und 1871 ein Teil des deutschen Kaiserreiches. Obwohl zu Deutschland gehörend war die Bevölkerung in ihrer nationalen Zugehörigkeit gemischt. So standen ab 1914 aufgrund der allgemeinen Wehrpflicht dänisch- und deutsch-gesinnte Nordschleswiger gemeinsam in den Schützengräben des ersten Weltkriegs. Trotz dieses gemeinsamen Kriegserlebens war Nordschleswig weiterhin vom nationalen Gegensatz geprägt. Gingen deutsch-gesinnte Nordschleswiger jubelnd in den Krieg, so mussten die dänisch-gesinnten für ein Vaterland in den Krieg ziehen, das nicht ihres war.

Neben einer kürzeren allgemeinen Einführung in die Thematik des ersten Weltkriegs möchte das Deutsche Museum Nordschleswig mit der Ausstellung „Gold gab ich für Eisen" einen Einblick geben, wie sich der ersten Weltkrieg in Nordschleswig darstellte. Dies aus Sicht der deutsch­gesinnten Nordschleswiger und unter Berücksichtigung des einwirkenden nationalen Gegensatzes.








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