Ausstellung im Raum 3 : Volksabstimmungen in Schleswig von 1920



Die Ausstellung

Das Deutsche Museum Nordschleswig stellt zur Geschichte des deutschen Bevölkerungsteils in Nordschleswig/Sønderjylland aus. In sieben aufeinanderfolgenden Ausstellungsräumen werden Exponate aus der Geschichte der deutschen Nordschleswiger von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit gezeigt. In weiteren vier Ausstellungsräumen werden Ausstellungsstücke zu bestimmten thematischen Schwerpunkten ausgestellt.


Raum 1: Der nationale Konflikt im Herzogtum Schleswig / Deutsch-Dänischer Krieg von 1864 / Nordschleswig als preußische Provinz und Teil des deutschen Kaiserreiches


Raum 2: Johannes Schmidt-Wodder (1869-1959), Mitbegründer des "Vereins für deutsche Friedensarbeit", Abgeordneter im dänischen Parlament


Raum 3: Volksabstimmungen in Schleswig von 1920


Raum 4: Nationalsozialismus in Nordschleswig


Raum 5: 2. Weltkrieg / Besetzung Dänemarks


Raum 6: Kriegsende / Inhaftierung deutscher Nordschleswiger im Faarhus-Lager bei Pattburg


Raum 7: Bonn-Kopenhagener Erklärungen von 1955, Entfaltung des Minderheitenlebens bis in die Gegenwart


Raum 8: Kunstwerke deutscher Nordschleswiger, darunter Peter Sandkamm-Möller und Niko Wöhlk


Raum 9: Aus dem Alltagsleben und Vereinswesen in Nordschleswig


Raum 10: Kirchliche und soziale Arbeit in Nordschleswig


Raum 11: Sonderburg



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